Italien - von Stränden und Verbotsschildern
abgelegt im Archiv Reiseziele am 27.11.11

© la niña-niñaWenn es um Urlaub am Strand geht, ist Italien immer noch einer der Klassiker. Kaum ein anderes Urlaubsland zieht Jahr für Jahr so viele Urlauber an die Stände, unter ihnen zahlreiche Deutsche. Neuerdings wird die Freude in "Bella Italia" allerdings durch eine regelrechte Flut an Verbotsschildern geschmälert. Hierüber berichtet die "Welt" in ihrer Online-Ausgabe und hat die absurdesten Schilder zitiert.
Nehmen wir einmal das Italien-typische Gelato, das Eis. Dieses darf in Trapani / Sizilien nicht mehr auf der Straße verzehrt werden. Oder nehmen wir das Bauen von Sandburgen, das besonders bei Kindern beliebt ist: in Eraclea ist es schlichtweg verboten.
Dabei ist das Verbot des Taubenfütterns unter Androhung von 500 Euro Strafe eher nachvollziehbar. So geschehen in Luca und Venedig. Das Essen in der Ã-ffentlichkeit ist selbst in Rom nicht mehr gern gesehen, Rauchen ist in Is Arutta / Sardinien selbst unter freiem Himmel untersagt und in Eboli dürfen sich zwei Menschen in Autos nicht mehr Küssen.
Nur einige der Verbote, die auf der einen Seite wohl die Kassen der Kommunen füllen, auf der anderen Seite aber einige Touristen abschrecken könnten.

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Tags: Italien Urlaub Strandurlaub Adria Rimini Riviera Verbotsschilder
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